Max

maithisémoainmmax,
20181031_151334.jpgzu deutsch „Guten Tag, ich heiße Max“. In diesem Blog Post möchte ich meine Erfahrungen aus dem Auslandspraktikum in Dublin mit euch teilen. Zuerst jedoch zu meiner Person. Wie bereits gesagt heiße ich Max. Derzeit besuche ich das Paul-Spiegel-Berufskolleg in Warendorf im Bereich des Wirtschaftsgymnasiums, in welchem ich die 13te Klasse absolviere.

Hier in Dublin arbeite ich bei der Just PropertyLtd., einer Immobilienagentur. Das Hauptgeschäft des Unternehmens stellt das Managen von Wohnungsblöcken, sowie das Verkaufen dieser dar. Ich selbst bin in der Buchhaltung des rund 10 Mann starken Unternehmens untergebracht.

Die Anreise nach Dublin verging recht schnell und problemlos. Die Gruppe traf sich am 06.10. gegen 18:00 am Flughafen Düsseldorf, von welchem wir um 21:00 den Flieger nach Dublin nahmen. Gegen 22:00 Ortszeit, man beachte die Zeitverschiebung von einer Stunde, landeten wir am Dubliner Flughafen im Norden der irischen Hauptstadt. Von dort wurden wir per Minibus auf unsere Gastfamilien überall in der Stadt verteilt.

Die erste Woche war für uns Zeit unsere Englischkenntnisse aufzubessern und ein Zertifikat zu erlangen, indem wir von morgens 9:00 bis Nachmittags um 12:15 eine Sprachschule besuchten, in welcher wir unsere neues Vokabular, welches auf die Arbeitswelt zugeschnitten ist, erlernten und auch viel wissen über Irland und insbesondere Dublin erlangten, welches sich an den Nachmittagen als sehr nützlich herausstellte.

In der zweiten bis vierten Woche ging es dann zur Arbeit. Ein typischer Tag beginnt für mich um 07:00. Von meiner Gastfamilie im Vorort Perrystownbis zur Arbeit im Stadtteil Ringsendhabe habe ich eine ca. einstündige Busfahrt vor mir, welche beim Blick aus dem Fenster des Doppeldeckerbusses jedoch recht schnell vergeht. Die Arbeitszeit beginnt um 09:00. Da ich in der Buchhaltung untergebracht bin, verbringe ich den Morgen meist damit meine Arbeitskollegen bei ihrer Arbeit zu unterstützen, indem ich beispielsweise vorgenommene Buchungen in das firmeninterne Rechnungsprogramm einpflege oder Buchungen auf ihre Richtigkeit hin überprüfe. Manchmal buche ich sogar selbst Aufträge, welche ich zuvor in das Rechnungsprogramm eingepflegt habe. Um 13:00 habe ich dann eine einstündige Mittagspause, in welcher ich mich manchmal an die nahegelegene irische See setze. Nach der Mittagspause vollende ich Aufgaben, die ich noch nicht fertiggestellt habe. Mein Arbeitstag endet um 17:00. Ich nehme den Bus nach Hause, was jedoch am Abend etwas schneller geht, da die Verkehrssituation morgens recht prekär ist, sich aber am Abend erholt.

Abschließend kann ich nur sagen, das sich ein Auslandspraktikum in Dublin wirklich lohnt, denn es ist immer toll neue Leute kennenzulernen und auch die Unterschiede in den Arbeitsmentalitäten anderer Länder im Vergleich zu Deutschland zu erleben.

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